Im Kino

Von Julia Ducournau, im Kino ab dem 7.10.

Ihr erster Spielfilm RAW sorgte weltweit für Aufsehen und wurde 2016 in die Kritikerwoche in Cannes aufgenommen, wo er mit dem FIPRESCI-Preis ausgezeichnet wurde. Mit ihrem erst zweiten Langfilm TITANE feierte Julia Ducournau 2021 in Cannes Premiere und gewann die Goldene Palme für den Besten Wettbewerbsfilm. In diesem Oktober startet der Film in Deutschland in den Kinos.




Von Stefan Ruzowitzky, im Kino ab 7.10.

Die Weltpremiere des historischen Thrillers „Hinterland“ wurde im August auf der berühmten Piazza Grande in Locarno gefeiert, in Deutschland bringt das außergewöhnliche Filmprojekt nun SquareOne Entertainment auf die Leinwand. Oscarpreisträger Stefan Ruzowitzky erzählt einen historischen Thriller mit den modernsten Mitteln des Kinos – „Sin City“ meets „Babylon Berlin“.




Von Uberto Pasolini, im Kino ab 7.10.

„Nowhere Special“ ist sieben Jahre nach dem Überrraschungserfolg von „Mr. May und das Flüstern der Ewigkeit“ der neue Film von Uberto Paso-lini. Inspiriert von einer wahren Geschichte, erzählt Pasolini auf seine einzigartige, meisterhaft still bewegende Weise von einem Vater und seinem kleinen Sohn.




Von Sergej Kreso, im Kino ab 7.10.

Gibt es den Traum eines aufgeschlossenen Europas noch? Kann Musik nach wie vor Menschen verschiedenster Kulturen zusammenbringen? Die Begegnungen in HERE WE MOVE HERE WE GROOVE überschreiten musikalische Grenzen und zeigen die veränderte Identität Europas.




Von Harry Macqueen, im Kino ab dem 14.10.

Zwanzig Jahre sind Sam und Tusker ein Paar. Um wieder mehr gemeinsame Zeit verbringen zu können, hat Sam seine Karriere als Pianist aufgegeben. In ihrem alten Wohnmobil brechen die beiden zu einer Reise durch den idyllischen Lake District auf, um Freunde, Familie und wichtige Orte ihrer Vergangenheit zu besuchen. Allerdings beginnen unterwegs ihre Vorstellungen von der gemeinsamen Zukunft zu kollidieren.




Von Gabriele Muccino, im Kino ab 14.10.

Als Kinder sind die vier Freunde Giulio (Pierfrancesco Favino), Gemma (Micaela Ramazzotti), Paolo (Kim Rossi Stuart) und Riccardo (Claudio Santamaria) unzertrennlich. Doch im Laufe ihres Erwachsenenlebens führen unterschiedlicher materieller Wohlstand, persönliche Schicksalsschläge und Giulios und Paolos romantische Gefühle für Gemma dazu, dass sich die Lebenswege der Freunde immer wieder trennen – bis das Schicksal sie auf magische Art und Weise wieder zusammenführt.




Von Robert Guédiguian, im Kino ab 21.10.

Die Geschichte einer Familie im heutigen Marseille.
In Marseille versammelt sich eine Familie nach der Geburt der kleinen Gloria. Doch trotz der Freude über ihr erstes Kind, gehen die jungen Eltern durch harte Zeiten. Bei ihren Versuchen, über die Runden zu kommen, brauchen sie die Hilfe der ganzen Familie, auch von Glorias Großvater, der gerade aus dem Gefängnis entlassen worden ist.




Von Yann Gozlan, im Kino ab 28.10.

Mathieu ist ein junger und talentierter Blackbox-Analyst, der die Ursache für den tödlichen Absturz eines brandneuen Flugzeugs aufklären soll. Doch als der Fall von den Behörden abgeschlossen wird, beschleicht Mathieu das Gefühl, dass mit den Beweisen etwas nicht stimmt. Als er sich die Tonspuren erneut anhört, fallen ihm immer mehr beunruhigende Details auf. Könnten die Aufnahmen manipuliert worden sein? Entgegen den Anweisungen seines Chefs nimmt Mathieu seine eigenen Ermittlungen auf - und begibt sich auf die Spuren einer tödlichen Verschwörung!




Von Enrique Sánchez Lansch, im Kino ab 2.9.2021

Der preisgekrönte, spanisch-deutsche Autor und Regisseur Enrique Sánchez Lansch hat mit seinem neuen Film "A Symphony of Noise" nun eine aufregende Reise durch die Gedanken-, Klang- und Hör-Welten von Matthew Herbert geschaffen, der zu den vielseitigsten und visionärsten Konzeptkünstlern unserer Zeit gehört. Der Brite veröffentlichte mehr als 30 Musikalben, schrieb Filmmusik für Ridley Scott und den Berlinale- und Oscar-Gewinner "Eine fantastische Frau".




Von Anders Thomas Jensen, im Kino ab 23.9.

Skandinavisches Erzählkino in seiner besten Form liefert Anders Thomas Jensen („Adams Äpfel“) mit seinem neuen Film „Helden der Wahrscheinlichkeit“ - und er lässt ein phänomenales Ensemble antreten, das um Mads Mikkelsen virtuos mit Erwartungen und Wahrscheinlichkeiten spielt. Vier Kausal-Cowboys sind in dieser Komödie auf einer großen Mission wider den Zufall und geraten unterwegs direkt ins Zentrum menschlicher Verzweiflung.




Von Natalija Yefimkina, im Kino ab 16.9.

Im post-sowjetischen Russland gibt es ein Phänomen abseits von Eisfischen, Matrjoschkas und Wodka: Die Garagensiedlung. Von außen unwirtliche Blechhütten bieten sie einer Vielzahl von Russen – vorwiegend Männern ein Refugium. Die Regisseruin Natalija Yefimkina hat es in ihrem ersten langen Dokumentarfilm erkundet und wurde für den Film mit dem Werner Herzog-Preis 2020 ausgezeichnet.




Von Václav Marhoul, im Kino ab 9.9.2021

Der tschechische Regisseur Václav Marhoul hat sich mit seiner neuesten Regiearbeit einen lange gehegten Wunsch erfüllt und den 1965 erschienenen Roman THE PAINTED BIRD des US-amerikanischen Schriftstellers Jerzy Kosiński verfilmt. Auf 35mm Film in opulentem Schwarzweiß in Cinemascope gedreht und besetzt mit Stars wie Harvey Keitel, Stellan Skaarsgård, Julian Sands und Barry Pepper stellt Marhoul von Anfang an klar, dass er keinen kleinen Independentfilm vor Augen hatte, sondern ein großes Epos.





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