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  • In "Pferde stehlen", der Nominierung Norwegens für einen Academy Award, von Hans Petter Moland erinnert sich Stellan Skarsgård als Trond an seine Kindheit 1948. © MFA

Wer, wie, was?

Einreichtermin: 8.9.2020
Gesamtsumme: 24,35 Mio. Euro

Was wird gefördert?

Reinvestition von Referenzmitteln in Koproduktion, Minimumgarantien oder P&A nicht-nationaler europäischer Kinofilme.

Wer kann beantragen?

Europäische Verleihunternehmen

Gut zu wissen

Verleiher müssen ihre Besucher*innenzahlen vor Einreichung von der FFA zertifizieren lassen.
Pro Film werden höchstens 300.000 Besucher*innen angerechnet.
Filme, die im Referenzjahr weniger als 200 Besucher*innen hatten, zählen nicht.
Im Antrag müssen Art der Reinvestition und geplante Anzahl der Filme angegeben sowie die Herausbringungsstrategie erläutert werden. Filmtitel müssen bei Antragstellung noch nicht feststehen.

Fördersummen

Deutsche Verleiher*innen beantragen für die Besucherzahlen nicht-nationaler europäischer Filme des Vorjahrs Referenzgelder. Aufgrund der Schwierigkeiten, mit denen Antragsteller*innen aufgrund des COVID-19-Ausbruchs konfrontiert sind, wurden die Beträge für die Unterstützung von Verleiher*innen und Weltvertrieben angehoben. Pro verkauftem Ticket erhalten deutsche Verleiher*innen 0,70 Euro (statt 0,45) für Filme aus Frankreich oder Großbritannien, 0,75 Euro (statt 0,50) für Filme aus Deutschland, Spanien und Italien und 1,35 Euro (statt 0,90) für Filme aus anderen MEDIA Ländern. Nur Verleiher*innen, die mindestens 30.000 Euro erzielen, werden gefördert. Die Förderung deckt bis zu 60 Prozent der Kosten der Reinvestition ab.

Antragsberechtige Länder

Antragsberechtigt im Rahmen dieser Förderlinie sind alle Mitgliedsländer der Europäischen Union. Bitte beachten Sie zu den antragsberechtigten Ländern, die nicht Mitglied in der EU sind, folgende Liste »

 

Aufruf EACEA /22/2019

Geförderte Projekte

Dienstag, 8. September 2020