Eine bretonische Liebe

Von Carine Tardieu, Arsenal, 21.12.



Mit François Damiens und Cécile de France brillieren in der Liebes- und Familienkomödie "Eine bretonische Liebe" zwei der größten Stars des französischsprachigen Kinos neben großen Darstellern wie Andre Wilms (Aki Kaurismäkis "Le Havre") und Alice de Lencquesaing (François Ozons "Frantz") vor der umwerfend schönen Kulisse der Bretagne. Der Film hatte seine Weltpremiere in Cannes, bei den Quinzaine des Réalisateurs.

In der wunderschönen Landschaft der Bretagne geht Erwan (François Damien) dem ungewöhnlichen Beruf des Minenentschärfers nach. Mit der dafür benötigten Ruhe ist es vorbei, als er erfährt, dass seine Tochter Juliette (Alice de Lencquesaing) schwanger ist und ihm nicht verraten will, wer der Vater der Kindes ist.
Durch Zufall erfährt er auch noch, dass sein Vater Bastien (Guy Marchand) ihn nur adoptiert hat. Auf der Suche nach seinem leiblichen Vater trifft Erwan auf den spitzbübischen 70-jährigen Joseph (André Wilms), der Erwans Liebe zu der ungestümen Anna (Cécile de France) gehörig durcheinanderbringt.

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