Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein

Von Rupert Henning, Piffl Medien, ab dem 25. April im Kino




In seiner Erzählung "Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein" greift der österreichische Chansonnier, Künstler, Dichter und Schauspieler André Heller Szenen und Begebenheiten seiner Kindheit auf und verwandelt sie in die Geschichte eines Jungen mit funkelnder Phantasie. Nach einer sehr langen Entwicklungsphase von beinahe zehn Jahren ist die Verfilmung der österreichischen Dor Film nach einem Drehbuch von Uli Brée und Rupert Henning am 1. März in Österreich gestartet und wird ab dem 25. April in den Kinos in Deutschland gezeigt.

Paul Silberstein, Spross einer so mondänen wie geheimnisvollen Wiener Zuckerbäckerdynastie, ist ein seltsames Kind. Im Österreich der späten 1950er Jahre entdeckt er die Macht der Vorstellungskraft, des Eigensinns und des Humors - und seine außergewöhnliche Begabung zum Gestalten eigener Welten und Wirklichkeiten. Die ist auch bitter nötig, denn der ebenso exzentrische wie despotische Vater hat seine eigenen Pläne für den begabten Sohn. Und schon bald muss sich Paul als Zögling des altehrwürdigen Attweger Klosterinternats einem gestrengen Regime erwehren, das seiner obersten Maxime entschieden entgegensteht: "Werde nicht wie alle, die du nicht sein willst."

Von einem "überzeugenden Schauspielensemble und berauschend schönen Bildern" (ORF Kultur) schwärmte die Presse in Österreich und einem "Ermutigungsfilm" (Kronen Zeitung) mit "Mut zur Schräglage" (Der Standard).

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