Träum was schönes



Von Marco Bellocchio, movienet, 17.8.

Als Regisseur Marco Bellocchio mit TRÄUM WAS SCHÖNES - FAI BEI SOGNI die 48. Directors' Fortnight der 69. Filmfestspiele in Cannes eröffnete, wurde er mit Standing Ovations gefeiert. Der Film mit Bérénice Bejo und Valerio Mastandrea in den Hauptrollen basiert auf dem Roman "Fai Bei Sogni" des italienischen Autors Massimo Gramellini. Das Buch wurde 2012 veröffentlicht und erschien unter dem gleichen Titel "Träum was Schönes" auf Deutsch.

Der sensible Junge Massimo, der mit gerade einmal neun Jahren seine Mutter verloren hat, ist auch als Erwachsener noch nicht darüber hinweggekommen. Bis heute begreift Massimo nicht, was damals, an jenem schicksalshaften Tag vor 40 Jahren, passiert ist. Er weiß nur, dass dieses Trauma sein Leben für immer verändert hat. Er meidet persönliche Beziehungen und Bindungen aller Art, versucht die Welt auf Abstand zu halten. Erst die Liebe zu Elisa rüttelt ihn auf und lehrt ihn, dass er das Rätsel seiner Kindheit lösen muss, um einen sicheren Weg ins Leben zu finden.

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