Kreativität trifft auf Kapital

Am 16. November stellen sich im Berliner Podewil verschiedene Kapitalgeber der kreativen Szene Berlins vor. In kaum einem anderen Wirtschaftsbereich gibt es so viel Ideenreichtum und progressive Geschäftsmodelle wie in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Zugleich ist diese Branche vor allem in der Gründungsphase mit wenig Eigenkapital ausgestattet. Was tun? Wie komme ich an Geld? Kann Risikokapital (Venture Capital) ein guter Weg sein?

Rayk Reitenbach (IBB Beteiligungsgesellschaft) führt in das Thema ein, insgesamt sechs Venture Capital-Geber stellen sich vor und im Anschluß kann diskutiert werden.
Ziel der Veranstaltung ist es, den Akteuren der Kultur- und Kreativwirtschaft einen Einblick und Überblick zu Voraussetzungen, Mechanismen und Wirkungsweisen in der Zusammenarbeit mit Venture Capital-Gebern zu verschaffen und über das bestehende Ökosystem des Venture Capital in Berlin zu informieren. Zudem richtet sich die Veranstaltung gezielt an die Verwaltung, an Fördermittelgeber und Wagniskapitalgeber, um mit ihnen zu diskutieren, was an Informationen und Angeboten bereits vorhanden ist, was aber eventuell auch benötigt wird, damit Investoren in Zukunft gezielt auf Unternehmen der Kreativwirtschaft zugehen können. Und nicht zuletzt soll die Frage diskutiert werden, ob es einer "neuen Generation" von Venture Capital-Gebern bedarf, um kreativwirtschaftliche Geschäftsmodelle stärker auf dem Beteiligungskapitalmarkt positionieren zu.

Der Creative Europe Desk Berlin-Brandenburg lädt gemeinsam mit der Kreativwirtschaftsberatung Berlin und dem Media:net Berlin-Brandenburg Interessierte am 16. November von 17.30 - 22.00 Uhr ins Podewil, dem Sitz der Berliner Kulturprojekte, ein.

Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten »

Weitere Informationen: www.creative-city-berlin.de