Konsultation zu audiovisuellen Mediendiensten

Teilnehmen bis zum 30. September


Round table beim wöchentlichen Treffen der Juncker Kommission (c) European Commission
Round table beim wöchentlichen Treffen der Juncker Kommission (c) European Commission

Die Europäische Kommission wird die Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste aus dem Jahr 2010 überarbeiten und hat im Vorfeld der neuen Gesetzgebung eine Konsultation gestartet, an der sich öffentliche Einrichtungen und Unternehmen ebenso beteiligen können wie interessierte Zuschauer.

Wie können wir im digitalen Zeitalter die EU-Vorschriften für das Fernsehen und audiovisuelle Mediendienste auf Abruf verbessern? Wie können wir Kinder und andere Zuschauer am besten schützen, das kreative Schaffen in Europa unterstützen, die kulturelle Vielfalt erhalten und fördern, den Zugang zu Informationen erleichtern und die Werbung im audiovisuellen Online-Umfeld regulieren? Das sind einige der Fragen, die im Rahmen der Konsultation geklärt werden sollen.

Die Konsultation läuft bis zum 30. September läuft und ist Teil der von der Kommission aufgelegten Strategie für einen digitalen Binnenmarkt. Sie wurde im Mai von Andrus Ansip, dem Vizepräsidenten für den digitalen Binnenmarkt, und EU-Kommissar Günther Oettinger, zuständig für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft, auf den Weg gebracht.

Ein Vorschlag für die Überarbeitung der Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMD-Richtlinie) soll im kommenden Jahr vorgelegt werden.

Weitere Informationen zur AVMD-Richtlinie finden Sie hier »

Zur Konsultation auf der Website der Europäischen Kommission »