Die Zukunft der Filmfinanzierung in Europa

Am 16. Mai im Rahmen des Filmfestspiele in Cannes


Boulevard de la Croisette in Cannes, (c) Joseph Plotz
Boulevard de la Croisette in Cannes, (c) Joseph Plotz

Die Zukunft der Filmfinanzierung in Europa ist unter dem Motto "Für eine Handvoll Euro" das Thema des diesjährigen Cannes-Workshops der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle. Er findet am Samstag, den 16. Mai, von 11.00 bis 13.00 Uhr im Salon des Ambassadeurs des Palais des Festivals in Cannes statt.

Die diesjährige Veranstaltung wird Fachleuten einen Überblick über den aktuellen Stand der Filmfinanzierung in Europa geben. Nach einer Zusammenfassung der entscheidenden Entwicklungen des vergangenen Jahres auf den Filmmärkten der Welt stellt die Informationsstelle ihre Analyse zur Lage der Filmfonds in Europa vor. Die finanzielle Rolle von Fernsehveranstaltern, Verleihern und VoD-Diensten bei der Filmfinanzierung wird sowohl aus rechtlicher Sicht als auch aus wirtschaftlicher Sicht beleuchtet. Jonathan Olsberg von Olsberg•SPI schließt den ersten Teil dieses Workshops mit einer Analyse der Steuervergünstigungen, Zuschüsse und Steuergutschriften in Europa ab.

Nach diesem Gesamtüberblick über die heutige Filmfinanzierung in Europa geht die Informationsstelle der Frage nach, wie es nun weitergeht. Darüber diskutieren Fachleute, die sich vor allem mit Filmfinanzierung beschäftigen: Jacek Fuksiewicz, Berater für europäische Angelegenheiten beim Polnischen Filminstitut, Caroline Van Weede, Managing Director von Cable Europe, Vertreter der Europäischen Kommission und europäische Produzenten werden an einer Podiumsdiskussion teilnehmen.

Termin: 16. Mai, 11.00 bis 13.00 Uhr, Salon des Ambassadeurs

Anmeldung und weitere Informationen unter: www.obs.coe.int