I, ANNA

Von Barnaby Southcombe, im Verleih bei NFP, ab 2. Mai im Kino





Ein melancholischer Detektiv (Gabriel Byrne) und eine geheimnisvolle Frau (Charlotte Rampling), eine flüchtige Begegnung in einem Londoner Hochhaus, in dem ein Mann erschlagen in seiner Wohnung aufgefunden wurde - statt sich auf die Mordermittlung zu konzentrieren, lässt sich der Polizist in den Bann der rätselhaften Unbekannten ziehen, die mit seinem Fall vielleicht mehr zu tun hat, als er wahrhaben will und sie sich eingesteht.


Aus einem raffiniert gesponnenen Netz aus Ahnungen, Andeutungen und Erinnerungen steigt langsam eine schier unerträgliche Wahrheit auf, deren Spuren weit in eine verdrängte Vergangenheit reichen.
Einen sehr berührenden Blick in die Tiefen der menschlichen Seele und die archaische Sehnsucht des Menschen, zu lieben und geliebt zu werden, wirft Barnaby Southcombe mit seinem Spielfilmdebüt I, ANNA, das Elemente des psychologischen Thrillers mit Motiven des klassischen Film Noir verbindet. Basierend auf dem gleichnamigen Roman der Pschologin Elsa Lewin wurde der mit Southcombes Mutter Charlotte Rampling und Gabriel Byrne hochkarätig besetzte Film in London und Hamburg gedreht. Als Produzenten fungierten Felix Vossen und Christopher Simon für Embargo Films, Michael Eckelt für Riva Film und Ilann Girard für Arsam International. Gefördert wurde die Produktion durch die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und den Deutschen Filmförderfonds (DFFF). Nach der gefeierten Weltpremiere auf der Berlinale 2012 kommt I, ANNA jetzt in die deutschen Kinos.